Warum das Thema Atom in unserer Region noch lange nicht beendet ist.

Die Diskussion um die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Atommülltransporte nach Ahaus hat am 16.04.26 viele Bürger*innen bewegt. 🚨 Wir fordern transparente Entscheidungen, sichere Alternativen und ein konsequentes Ausstiegskonzept für die Kernenergie. 🌍💚

Alexandra Schoo, Mitglied des Landesvorstandes der Grünen NRW und atompolitische Sprecherin des Landesverbands, sowie Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau veranschaulichten die immer noch kritische Lage.

Der Atomausstieg war ein wichtiger Schritt – doch die Altlasten der Atomenergie beschäftigen uns weiterhin. Die Erweiterung der UAA Gronau und die Transporte nach Ahaus zeigen: Die Atomlobby gibt sich nicht geschlagen. Wir müssen wachsam bleiben und für eine konsequente Abkehr von dieser Hochrisikotechnologie kämpfen.

Hintergrund: Die Urananreicherungsanlage in Gronau ist die letzte ihrer Art in Deutschland und soll nach Plänen des Betreibers Urenco erweitert werden. Gleichzeitig werden in den kommenden Monaten weitere Castor-Behälter mit radioaktivem Abfall ins Zwischenlager Ahaus transportiert. Beide Vorhaben stoßen auf Kritik von Umweltverbänden und lokalen Initiativen, die auf Sicherheitsrisiken und fehlende Endlagerkonzepte hinweisen.

Gemeinsam können wir den Weg zu einer sauberen, gerechten Energiezukunft gestalten – ohne Risiko für Mensch und Umwelt.

Liehs dazu auch, unter Presse, den Artikel der Westfälischen Nachrichten.

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